Berufsunfähigkeitsvorsorge

Mit dem Jahr 2014 wurde das Invaliditätspensionsgesetz umfassend reformiert: "Rehabilitieren statt Pensionieren" lautet seit diesem Zeitpunkt die Vorgabe der Pensionsversicherungsanstalten.

Lassen Sie sich folgende Fakten auf der Zunge zergehen (auf Basis der aktuellen Gesetzeslage):

  • Wer es nicht schafft, 45 Jahre zu arbeiten, bekommt auch nicht den vollen Pensionsanspruch.
  • Wer vor dem 65. Lebensjahr in Pension geht, dem wird der Pensionsanspruch gekürzt - lebenslang (5,1% pro Jahr!).
  • Supergau: Studieren (spät zu Arbeiten beginnen) & vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden...
  • Wer ab dem 27. Lebensjahr nicht 60 Pensionsversicherungsmonate vorweisen kann, hat KEINEN Anspruch auf Unterstützung der Pensionsversicherungsanstalt (zB Umschulung, Wiedereingliederungshilfe, Reha-Geld usw.). 
    FRAGE: Welcher Universitäts-Abgänger hat mit dem 27. Geburtstag 60 Versicherungsmonate (=5 Jahre gearbeitet)?! 

Zum Nachdenken:

  • Wie viele Menschen schließen für ihr Auto eine Vollkaskoversicherung ab? Wert des Auto: € 25.000? € 40.000?...?
  • Wie viele Menschen versichern ihre Arbeitsleistung? Wert: € 1.575.000?
    Beispiel: Monatsbruttogehalt € 2.500 x 14 (Gehälter) x 45 (Arbeitsjahre) = € 1.575.000

Denken Sie einmal nach und Sie werden zustimmen: Es gibt mittlerweile etliche junge Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen für längere Zeit nicht arbeiten können oder sich neu orientieren müssen. Mit zunehmendem Alter explodiert das Risiko, aus dem Berufsleben ausscheiden zu müssen (Krankheit, Unfall, Burnout uvm.). Im Krankenstand sinkt das Einkommen - schon nach 6 Wochen (spätestens nach 10 Wochen) sinkt das Einkommen in Richtung 50%! Könnten Sie Ihr Darlehen (zB für Ihre Wohnung oder Ihre Ordination) mit dem halben Einkommen neben Ihren sonstigen Verpflichtungen finanzieren?

Wir erklären Ihnen, worum es bei der Vorsorge für eine mögliche Berufsunfähigkeit geht. Jedes Einkommen ist wichtig - auch das Ihre.

Die Berufsunfähigkeitsvorsorge kann die Arbeitskraft nicht aktivieren - sie verhindert jedoch, dass das Einkommen nicht mehr ausreicht.

Egal ob Unfall, Krankheit, Schlafstörungen, Burn-Out, Krebs - wenn Sie nicht mehr dienstfähig sind, dann sollen Sie finanziell abgesichert sein.

Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung: Wir erklären, worauf es bei der Wahl des Berufsunfähigkeitsversicherers ankommt und welche Anbieter für Sie in Frage kommen.

Und das Beste zum Schluss:

Alle Mitarbeiter des Bezirkskrankenhauses können für die Berufsunfähigkeitsvorsorge eine staatliche Förderung in Anspruch nehmen. Die Förderung beträgt bis zu 50% Ihres Beitrages! Wir sagen Ihnen, wie das geht.

Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns - am einfachsten geht es mit dem nachstehenden Kontaktformular: Ausfüllen, absenden, wir melden uns.

© Manfred Bellinger 2016