Pensionsvorsorge

Seit der Einführung des Sozialversicherungssystems in Österreich und der damit verbundenen Schaffung unseres Pensionssystems sind viele Jahre ins Land gezogen.

Was nur wenige wissen ist die Tatsache, dass es seither in Zahlen gesehen mehr Pensionsreformen gegeben hat, als seither Jahre vergangen sind.

Bis zum Höhepunkt der Leistung der Sozialversicherung in den 80er Jahren musste man sich über die Altersvorsorge kaum Gedanken machen. Seither sieht es jeder Sozialminister und auch jeder Finanzminister wohl als seine Aufgabe, die Wortwahl für jede "Pensionsharmonisierung" positiv zu legen - gleichzeitig die Leistung der Pension zu kürzen.

Mit Einführung des allgemeinen Pensionsgesetzes im Jahr 2003 und die anschließende Schaffung des Pensionskontos sollte Klarheit in das Pensionssystem bringen.

Ja, das ist der Politik wahrhaftig gelungen. Es ist seit dieser Zeit klar, dass die Leistung der staatlichen Pension sinkt - und zwar von Jahr zu Jahr.

Dass die Bürger in unserem Land noch keinen Aufschrei getätigt haben ob dieser ständigen Leistungskürzung liegt wohl daran, dass die Reduktion der Leistung ja nur von denen wahrgenommen wird, die jeweils in Pension gehen. Die "aktiven" Menschen im Berufsleben verspüren diese "Harmonisierungen" ja nicht.

Umso wichtiger ist es, die Pensionsvorsorge frühzeitig anzudenken und auch umzusetzen. Doch vorsicht: Gibt es sie überhaupt noch, die "Pensionsvorsorge"?

 

Wie sollte man vorsorgen?

Wie man vorsorgt bleibt grundsätzlich jedem selbst überlassen. Unsere langjährige Erfahrung zeigt jedoch, dass die Menschen sehr wohl bereit sind, in Versicherungsprodukte zu investieren. Das ist im Grunde sehr weitsichtig - denn die Pensionsversicherung der Versicherungswirtschaft ist das einzige Produkt, das eine "lebenslange Pension" auszahlt. Das kann kein Sparbuch, kein Bausparkonto und auch keine Aktie.

Leider übersehen die Sparer, dass es nur mehr wenige Produkte am Markt gibt, die langfristig ihre Pension "garantieren". Vor allem die "großen Versicherer" haben es auf erstaunliche Weise geschafft, diese Produkte vom Markt verschwinden zu lassen und nur mehr "Spekulationspapiere" auf den Markt zu werfen.

 

Wir raten Ihnen daher:

  • Lassen Sie sich von einem Spezialisten für Pensionsvorsorge beraten - wir sind allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Pensionen!
  • Gehen Sie dafür zum Versicherungsmakler - dieser ist der einzige "unabhängige" Berater
  • Überlgen Sie sich gut, ob sie "fondsgebundene Pensionsvorsorgen" oder doch eine "klassische" Pensionsvorsorge möchten

 

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© Manfred Bellinger 2016