WLB Berufschutz

...oder: das Pokerspiel mit dem persönlichen Hab & Gut

Ein Beispiel:
Ein Triebfahrzeugführer muss eine Notbremsung einleiten. Das Triebfahrzeug kollidiert mit einem anderen Verkehrsteilnehmer und es entsteht ein Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen. Ein Passagier der Bahn kommt durch das Bremsmanöver zu Sturz und verletzt sich.

Was ist die Folge?

  • Die Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen gegen den Triebfahrzeugführer wegen Körperverletzung ein (verletzter Fahrgast der WLB).
  • Der verletzte Fahrgast fordert Schadenersatz für die Verletzung (Schmerzensgeld, Verdienstentgang, Ersatz für Genesungskosten).
  • Der Sozialversicherungsträger fordert Schadenersatz für die Heilungskosten des verletzten Fahrgastes.
  • Die WLB fordern für das beschädigte Fahrzeug einen Anteil der Reparaturkosten.
  • usw.

Was passiert in diesem Fall?

  • Der Triebfahrzeugführer muss sich strafrechtlich verteidigen. Die Kosten für die Verteidigung trägt die Rechtschutzversicherung.
  • Die zivilrechtlichen Forderungen des verletzten Fahrgastes (Schmerzensgeld, Ersatz für Genesungskosten usw.) sowie des Sozialversicherungsträgers werden von derBerufshaftpflichtversicherung übernommen.
  • Und sollte das Triebfahrzeug beschädigt worden sein und der Arbeitgeber fordert einen Ersatz vom Triebfahrzeugführer, so bezahlt diesen "Regress" die "Regressversicherung".

Der neue Berufschutz für die Mitarbeiter der WLB:
Ein völlig neues Produkt für die Mitarbeiter der Wiener Lokalbahnen - doch nicht nur Triebfahrzeugführer können abgesichert werden, auch alle anderen Mitarbeiter der WLB (zB Verschub, Fahrdienstleiter, Innendienst usw.).

Viele Fragen treten erst auf, wenn ein Unglück passiert ist. Fakt ist, dass die Mitarbeiter der WLB eine große Verantwortung tragen und für Vergehen mit all ihrem Privatvermögen haften.

Hierfür haben die verantwortlichen Personalvertreter der UG WLB gehandelt und einen umfassenden Versicherungsschutz gestaltet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Details können Sie im nachstehend lesen und auch gleich dem Rahmenvertrag beitreten!

© Manfred Bellinger 2016